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1.1.13 19:23, kommentieren

KOMM ICH ERZÄHLE DIR EINE GESCHICHTE :) ♥

Der angekettete Elefant


Als ich klein war, liebte ich den Zirkus, und am Besten gefielen mir die Tiere. Dem Elefanten, der wie ich später erfuhr, auch von anderen Kindern bevorzugt wurde, schenkte ich die größte Aufmerksamkeit. Während der Vorführung glänzte das riesige Tier durch ungewöhnliches Gewicht, Größe und Kraft... Aber nach seiner Vorstellung und bis kurz vorm erneuten Auftreten, wurde er mit Hilfe einer Kette, die an einem kleinen Haken im Boden befestigt war, um den Fuß gefangen gehalten. Der Haken war nur ein kleines Stück Metall, das nur wenige Zentimeter im Boden verschwand. Und obwohl die Kette mächtig war, schien es offensichtlich, dass ein Tier, das einen Baum umschubsen kann, sich mit Leichtigkeit von diesem Haken befreien und somit fliehen kann. Dieser Umstand beschäftigte mich weiterhin. Was hielt ihn also auf? Warum flüchtete er nicht?
Als ich fünf oder sechs Jahre alt war, vertraute ich noch in die Weisheit der Erwachsenen. So fragte ich meinen Lehrer, meinen Vater und meinen Onkel nach dem Rätsel des Elefanten. Einer von ihnen erklärte mir, dass der Elefant nicht flüchtete, da er dressiert sei. Also stellte ich die folgende Frage: Wenn er dressiert ist, wieso wird er dann angekettet? Ich kann mich nicht erinnern, eine befriedigende Antwort bekommen zu haben. Mit der Zeit vergaß ich das Rätsel mit dem Elefanten und dem Haken, und erinnerte mich erst, als ich mit Leuten zusammensaß, die sich die selbe Frage gestellt hatten. So entdeckte ich zu meinem Glück vor ein paar Jahren, dass jemand weise genug war um die Antwort zu finden:
Der Zirkuselefant flüchtete nicht, weil er schon angekettet war, als er noch sehr, sehr klein war.

Ich schloss die Augen und stellte mir das hilflose angekettete Elefantenbaby vor. Ich bin mir sicher, dass der Elefant zu jener Zeit an der Kette zog und kämpfte um sich zu befreien. Und trotz seiner Kräfte, war es zu schwer für ihn. Ich stellte mir vor, wie er es am nächsten Tag wieder versuchte, und am nächsten, und am nächsten, ... Bis er an einem Tag, einem schrecklichen Tag für sein Leben, seine Machtlosigkeit akzeptierte und sich seinem Schicksal hingab.

Dieser große und mächtige Elefant, den wir im Zirkus sehen, flieht nicht, weil der Ärmste glaubt, er könne nicht. Er besitzt die eingebrannte Erinnerung von seiner Hilflosigkeit, die er kurz nach seiner Geburt verspürte. Und das Schlimmste ist, dass er diese Erinnerung nie ernsthaft in Frage stellte.
Niemals... niemals wieder versuchte er, seine Kräfte zu messen.

1.1.13 21:26, kommentieren

bin traurig

bin meinen bäckerjob los

gut, wollte mich ja dies jahr eh wieder umorientieren und in die kinderbetreuung stürzen, dennoch wäre ich gerne beim bäcker neben bei geblieben..

vielleicht gehts freitag mit gruppe frühstücken

ansonsten geht schatzi mit mir samstag ins kino

den twilight als dvd kann man doch erst im märz kaufen

grmpf

 

 

2.1.13 18:33, kommentieren

ich bin

die geburtstagsmaus

3.1.13 10:51, kommentieren

ja,

mein geburtstag war recht schöön

mittags rum zur oma, gegen 17 30 lecker bei bella italia gespeist, hatte nen schweine staeak mit spinat, knobi und käse überbacken, lecker lecker

seid gestern hat mein armer schatz aua rücken

liegt grad in der wanne

vielleicht müssen wir gleich mal ins kh

morgen kommen mumi und jürgen

bringen selbstgemachte rotweintorte mit

irgendwas wie sandkuchen??

 

ich mache dann kässuppe

nachher nochmal porree holen

schatzi brachte nämlich lauch

 

 

 

5.1.13 09:35, kommentieren