leben heisst empfinden
 
sei wild, frech und

Letztes Feedback

Meta

wunderbar

Gratis bloggen bei
myblog.de





 

Archiv

yoho

der frühling ist da

am samstag waren es 27 grad

aber gefühlte 38 am stall

zum glück hatte ich sonnen milch dabei

gegrillt haben wir auch--schleck

und sonntags kutsche gefahren

vorher war ich mit dem leo spazieren

wie süss

klappt immer besser

und nun habe ich auch die hunde wieder für ne woche

ja ja

5.4.11 12:52, kommentieren

mal was blöd lustiges

denn in der welt is die lage ja ernst genug

 

 Ein Pärchen sitzt in der Kneipe, als sie
irgendwann
meint:"Schatz, ich kenne einen tollen
Cocktail, willst
Du den nicht mal ausprobieren?".

Er willigt ein und sie bestellt einen
Baileys
und ein
Gläschen Limettensaft. "Es ist etwas
schwierig, du
musst erst den Baileys in den Mund nehmen
und
dann den
Limettensaft hinterher" Er macht es
genauso
wie sie es
ihm vorgeschlagen hat:

+0,3 Sekunden: Ein angenehm warmes, weiches
Gefühl im
Mund.
+0,6 Sekunden: Durch die Säure im
Limettensaft gerinnt
die Sahne im Baileys und klumpt zusammen.
+0,9 Sekunden: Seine Gesichtsfarbe nimmt die
Farbe von
Limetten an, er schluckt das Zeug runter.
+1,2 Sekunden: Sein Magen verkrampft und er
verspürt
einen heftigen Brechreiz
+3,0 Sekunden: Sie flüstert ihm ins
Ohr:"Der
Drink
heißt "Blowjob Revanche"...

13.4.11 09:55, kommentieren

das leben ist veränderung
sprach der stein zur blume
und flog davon..........

13.4.11 12:56, kommentieren

Im Interesse der Gesundheit: Alkohol und Tabak auch aus Löhnen streichen, nicht nur aus Arbeitslosen

Die Bundesregierung gesteht aus Sorge um die Gesundheit von Erwerbslosen den BezieherInnen von Hartz IV-Leistungen keinerlei Mittel für Alkohol- und Tabakkonsum mehr zu. Sie rechnete die Flüssigkeitsmenge des Alkoholkonsums in Beträge für Mineralwasser um.

Was aber ist mit der Gesundheit der arbeitenden Bevölkerung? Kann man zulassen, dass im Lohn nach wie vor Mittel für den Konsum von Alkohol und Tabak enthalten sind? Anscheinend ist der Bundesregierung, besonders aber den Unternehmen, die Gesundheit der Mitarbeiter vollkommen gleichgültig. Um dieser Ungerechtigkeit entgegen zu wirken, schlägt das Institut für innovative Politik (IP) vor, die Löhne um die Kosten des Durchschnittskonsums von Alkohol und Tabak zu kürzen. Dazu hat das Institut die Durchschnittskosten des Alkohol- und Tabakkonsums aller Personen über 20 Jahren ermittelt.

135 Liter Bier, 30 Liter Wein und 6,7 Liter Schnaps waren zu verzeichnen. Bewertet mit maßvollen Preisen von 1 € pro Liter Bier, 3 € pro Liter Wein und 8 € pro Liter Schnaps kommt man auf 282 € im Jahr. Die Gesamtflüssigkeitsmenge von 171,7 Litern mit 0,25 € pro Liter in Mineralwasser umgerechnet, erhält man etwa 240 € im Jahr oder 20 € im Monat.

2010 wurden von jeder Person über 20 Jahren 1.276 Zigaretten geraucht. Bei gegenwärtig 0,25 € pro Zigarette (für eine Markenzigarette) kommt man auf 26,60 € im Monat.

Diese Kosten müssten aus allen Löhnen gestrichen werden, um den Drogenkonsum der Bevölkerung einzudämmen, der von verantwortungslosen Unternehmen über Teile des Lohns mitfinanziert wird. Bei einem Durchschnittslohn von 2.550 € brutto oder rund 1.600 € netto entfallen rund 50 € auf die Förderung des Drogenkonsums.

Ein Skandal

Prof. Dr. Dr. h.c. Dieter. Dummbeutel, der Leiter des IP, fordert die Unternehmen auf, eine Kürzung des Durchschnittslohns um mindestens 3 Prozent durchzusetzen. Es könne nicht angehen, dass Erwerbslose beim Kampf gegen Drogen Erwerbstätigen gegenüber dermaßen bevorzugt würden. Die notwendigen Kürzungen könnten mit den anstehenden Lohnerhöhungen sozialverträglich verrechnet werden.

Quelle:
http://ip.blogsport.de/2011/04/09

14.4.11 10:50, kommentieren

abschiebung von nazis würde deutsche staatskasse um milliarden entlasten :-)

http://www.der-postillon.com/2011/04/studie-abschiebung-von-nazis-wurde.html

14.4.11 13:05, kommentieren